Pfoten wie Samt und Nasen zum Verlieben: Mit Emma Grün Pfotenbalsam wird jede Fellnase zum Abenteurer – geschützt, gepflegt und bereit für die nächste Runde Kuscheln. Entdecke, wie einfach Wohlfühlen sein kann!
Highlights
Das sagen die Kunden
16,95€ Ursprünglicher Preis war: 16,95€10,94€Aktueller Preis ist: 10,94€.
Stell dir vor, dein Vierbeiner stapft mutig durch Schnee, tanzt über heißen Asphalt oder schnuppert neugierig an jeder Ecke – und dabei bleiben Pfoten und Nasen immer zart und gepflegt. Der Emma Grün Pfotenbalsam ist wie ein unsichtbarer Superheld, der sich schützend vor jede kleine und große Herausforderung stellt. Ob Hund oder Katze, Einzelprinzessin oder Rudelchef: Hier bekommt jedes Haustier seine Extraportion Fürsorge, ohne Theater beim Eincremen. Die cremige Textur zieht blitzschnell ein, sodass du keine Pfotenabdrücke auf dem Teppich fürchten musst. Stattdessen bleibt nur ein zufriedenes Schnurren oder ein fröhliches Schwanzwedeln zurück.
Was steckt drin? Ein Schatz aus der Natur: Bienenwachs, Propolis und Jojobaöl – alles in Arzneibuchqualität. Keine Farb- oder Konservierungsstoffe, keine Chemiekeule, sondern pure Pflege, die sogar das Ablecken unbedenklich macht. Emma Grün setzt auf Zutaten, die auch Omas Kräuterküche stolz machen würden. So bleibt die Haut geschmeidig, kleine Risse werden sanft repariert und das Wohlbefinden deiner Fellnase steigt spürbar. Und weil das Ganze in einer kleinen Manufaktur in Deutschland entsteht, kannst du dir sicher sein: Hier steckt echtes Handwerk und ein Herz für Tiere drin.
Egal, ob du mit deiner Fellnase durch Winterlandschaften stapfst oder im Sommer die Sonne genießt – der Pfotenbalsam ist immer zur Stelle. Im Winter schützt er vor Kälte, Eis und Streusalz, im Sommer vor heißem Asphalt und rauen Pflastersteinen. Auch Sand und Schotter können den Pfoten nichts mehr anhaben. Und falls dein Haustier zu Liegeschwielen neigt: Auch hier zeigt der Balsam, was er kann. Das Ergebnis? Weiche, geschützte Pfötchen und eine zufriedene Schnauze, die sich gern mal eincremen lässt.
Du bist genervt von klebrigen Rückständen und Flecken auf dem Sofa? Der Emma Grün Pfotenbalsam zieht so schnell ein, dass du kaum „Pfote geben“ sagen kannst. Und weil er so mild ist, eignet er sich auch für Mehrkatzenhaushalte und sensible Tiere. Die Anwendung ist ein Kinderspiel: Einfach nach dem Spaziergang oder bei Bedarf auftragen, sanft einmassieren und schon kann das Abenteuer weitergehen. Wer hätte gedacht, dass Pfotenpflege so unkompliziert sein kann? Und das Beste: Auch die Umwelt freut sich, denn hier wird auf Nachhaltigkeit und Natürlichkeit geachtet.
Das hängt ganz vom Abenteuerlevel deines Tieres ab. Power-Spaziergänger und Outdoor-Katzen freuen sich über zwei- bis viermal pro Woche Pflege, bei gemütlichen Stubentigern und Familienhunden reichen meist drei Anwendungen pro Woche. Im Winter und bei starker Beanspruchung darf es ruhig etwas öfter sein[1].
Aber klar! Der Balsam ist für Hunde und Katzen gleichermaßen geeignet. Die natürlichen Inhaltsstoffe sind so sanft, dass auch sensible Samtpfoten davon profitieren – und das Ablecken ist völlig unbedenklich[1][2][5].
Ja, das ist sogar eine seiner Stärken! Die pflegenden Inhaltsstoffe unterstützen die Regeneration der Haut und helfen auch bei rissigen Ballen, kleinen Wunden oder Liegeschwielen[1][5].
Nein, der Balsam zieht so schnell ein, dass du keine Spuren auf dem Teppich oder Sofa befürchten musst. Pfotenabdrücke bleiben draußen, wo sie hingehören[1][5].
Emma Grün setzt auf natürliche, nachhaltige Inhaltsstoffe und produziert in einer kleinen Manufaktur in Deutschland. Gut für Tiere, gut für die Umwelt – und für dein Gewissen sowieso[1][5].
Keine Sorge, das ist völlig unproblematisch. Die Rezeptur ist so natürlich, dass auch ein kleiner Snack zwischendurch nicht schadet. Für besonders neugierige Schleckermäuler also bestens geeignet[1][5].
Unbedingt! Gerade vor Spaziergängen auf heißem Asphalt oder im Winter vor Schnee und Eis wirkt der Balsam wie ein kleiner Schutzschild für die Pfoten. So bleibt die Haut geschmeidig und widerstandsfähig[1][2][5].




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